Wann ist frei-spielen hilfreich?
Es gibt vielerlei Herausforderungen im Leben von Kindern und Eltern. Wenn Sie bemerken, dass
- ihr Kind sich zurückzieht oder
- unsicher wirkt, wenn es
- traurig oder unglücklich ist,
- Ängste entwickelt,
- Schwierigkeiten hat, sich zu konzentrieren oder die Schul-leistungen nachlassen, wenn sich
- die Konflikte in der Schule oder zuhause häufen oder wenn es
- einschneidende Änderungen im Leben des Kindes gibt (Schuleintritt, neues Geschwisterchen)
dann können Sie ihrem Gefühl vertrauen, dass Sie sich Unterstützung wünschen.
„Alles, was ist, darf sein. Und alles, was sein darf, kann sich verändern!“
Werner Bock (Gestalt-Therapeut)
Was ist frei-spielen?
„Die Spieltherapie geht davon aus, dass das freie Spiel ein natürliches Mittel zur Selbstdarstellung der Kinder ist. Sie gibt dem Kind Gelegenheit, seine Gefühle und Konflikte „auszuspielen“ – genauso wie der Erwachsene sich in bestimmten Arten von Therapie über seine Schwierigkeiten ausspricht.“ (Virginia Axline, Spieltherapie)
Spielen bedeutet ein neugieriges Ausprobieren ohne Bewertung. Kinder spielen im freien Spiel ganz ungezwungen damit, was sie bewegt. Die Aufgabe des begleitenden Erwachsenen besteht in einem mitfühlenden Beobachten bzw. Mitspielen und einem Benennen von beobachteten Gefühlen und Erfahrungen in einem freien, wertschätzenden Rahmen.
Wie wirkt frei-spielen?
Durch das Spiel in diesem besonderen bewertungsfreien Rahmen werden die Selbstentfaltungskräfte jedes Kindes aktiviert und das Kind kann neue, korrigierende Erfahrungen machen.
- Erleben von Mitgefühl und Perspektivenwechsel
- Stärkung des Selbstwertgefühls
- Erfahren von Selbstwirksamkeit und Selbstregulation
Ich biete
- Psychologische Spielstunden für Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 18 Jahren
- im Einzel- und Gruppensetting.